Donnerstag, 12. April 2012

Lesung mit Markus Heitz (17.03.2012)

Nachdem ich in den Flyern der Buchmesse gelesen hatte, dass genau an dem Samstag an dem Sina und ich die Buchmesse besuchen wollten, Markus Heitz aus Judastöchter vorlesen und signieren würde, stand für mich fest: da muss ich hin!

Gut gelaunt und zu Scherzen aufgelegt, bahnte sich Markus Heitz seinen Weg durch die total überfüllte Leseinsel. Er begann gleich mit einer packend vorgetragenen Szene aus dem Buch Judastöchter. Da Sina die Vorbände noch nicht kannte und beim Signieren mit einem Massenandrang zu rechnen war, hat sie sich netterweise schon am Tisch angestellt und "nur mit einem Ohr" zugehört. Wie ich im Laufe der Lesung erfuhr, schließt Judastöchter nun die Bücher Kinder des Judas, Judassohn und sogar Ritus, Sanctum und Blutportale ab. Leider hat der Verlag auf solche Verbindungen nicht hingewiesen, so dass ich inzwischen vermute, dass die Personen aus Judassohn, die mir beim Lesen irgendwie nichts sagten, in Blutportale einen Auftritt hatten. Blutportale wid also schnellstmöglichst nachgeholt und anschließend wird Judastöchter gelesen.

Des weiteren kam das neue Buch auf meine Wunschliste, denn Markus Heitz hat auf witzige Art einen Ausblick auf das Buch Oneiros -Tödlicher Fluch gegeben, das leider erst im Mai 2012 erscheint. Hier geht es um tödliche Experimente und mysteriöse Tode verursacht durch einen Fluch. Die Varianten des Fluches, die ich hier nicht verraten möchte, da dies vom Verlag auch im angekündigten Klappentext nicht getan wird, bieten doch einen sehr tödlichen Spielraum.

Wäre das neue Buch schon auf der Buchmesse erhältlich gewesen; ich hätte es sofort gekauft. Gerüchteweise hat man ja schon gehört, dass einige Fans Druckfahnen lesen durften, was mich ja doch sehr neidisch macht.

Das Signieren verlief für uns (dank des frühen Anstellen von Sinas) entspannt und lustig. Herr Heitz hatte sogar noch Zeit für Smilies mit Vampirzähnen. Wer also mal die Chance bekommt auf eine Lesung von Markus Heitz zu gehen, sollte dies unbedingt tun. Es lohnt sich!

© Sonja Kochmann



© Sonja Kochmann


© Sonja Kochmann



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