Dienstag, 30. April 2013

Gewinne, Gewinne, Gewinne - Welttag des Buches



Puh, ich bin überwältigt. So viele haben mitgemacht, so viele haben uns erzählt, was sie mit ihren Büchern verbindet. Und bevor ich die Gewinner der Bücher vorstelle, würde ich Euch gerne die schönsten Einträge zeigen.

Beate:
Was ich mit Büchern verbinde? Neben guter Unterhaltung möchte ich auch in eine Fantasiewelt abtauchen, wie andere es bei Filmen oder Musik machen. Ein gutes Buch kann ich genießen wie einen guten Wein oder gutes Essen.

Esther:
Was verbindet mich mit Bücher; dem Alltag entfliehen, in eine andere Welt abtauchen, glücklich sein!

Gina:
Was verbinde ich mit meinen Büchern?
Zuhause, Geborgenheit, Spaß, Freude usw.
Ich hatte keine so schöne Kindheit und musste sehr früh ausziehen und alleine leben. Meine Bücher haben mir dadurch geholfen und ich bin immer noch süchtig danach :D

Kirsten:
Meine Bücher sind wie das Auto, das mich in den Urlaub bringt, manchmal sind sie allerdings auch Kutsche, Zeppelin oder Raumschiff - jedenfalls fahren sie mich weiiiiiit weg!

Sylke:
Mich verbindet mit meinen Büchern, dass ich sie abgöttisch liebe und das seit ich lesen kann - sie haben mir alles gegeben, was die Menschen oft vermissen ließen - Wärme, Geborgenheit, Phantasie, sie haben mir Geschichten erzählt, wo ich mich wiederfand oder haben mich zum Lachen gebracht, wenn ich sonst nichts zu lachen hatte. Außerdem haben sie mir die "alte Schrift" beigebracht, weil ich die alten Wälzer auf dem Boden meiner Großeltern unbedingt lesen können wollte und ich besitze sie bis heute, diese komischen Bücher aus einer mir damals fremden Zeit: "John Maitland" von Swan oder "Die Sonne von Riedenbach" oder "Prinzessin Goldhaar" nach der ich später meine erste Tochter benannte :)

Kati:
Was mich mit Büchern verbindet? Jeses Buch hat eine eigene Geschichte die es mir erzählen möchte und auch ich habe so meine Geschichten die ich nach und nach in meinen Emotionen dem Buch auch wiedergeben möchte ... Das Buch bedeutet für mich wohlbefinden und eine Reise in eine andere Welt ... 

Natürlich gab es noch viele andere Kommentare. Hier (KLICK) könnt Ihr sie nochmals nachlesen.

So, und nun gehts zur Bekanntgabe der Gewinner:

Feuer und Stein geht an..... *trommelwirbel*



NACHAS

Herzlichen Glückwunsch, eine Mail ist an Dich unterwegs.


Das zweite Buch "Erbarmen" hat.... *nochmalstrommelwirbel*




PAPPMONSTER

gewonnen.

Auch Dir herzlichen Glückwunsch und die Mail ist ebenfalls unterwegs.


Und als drittes Buch hatten wir "Das Kainsmal" im Angebot *drittertrommelwirbel*




iROYman

Herzlichen Glückwunsch auch an Dich und Mail ist unterwegs.


An alle anderen Teilnehmer: Vielen Dank fürs Mitmachen und nicht traurig sein. Unser nächstes Gewinnspiel kommt bestimmt. 



Jane Austen: Überredung von CORINNA

© 2010 Anaconda Verlag GmbH, Köln, ISBN 978-3-86647-554-0


  
INHALT:
Anne Elliot bewohnt mit ihren Vater und der älteren Schwester Elisabeth das Schloss Kellynch in Sommersetshire. Als sie jedoch durch den ausschweifenden Lebensstil von Vater und Schwester gezwungen sind das Schloss zu verpachten, beschließt die Familie ihren Sitz nach Bath zu verlegen. Anne, die von ihrer Familie eher als lästig angesehen wird, verbringt die ersten Monate im Haus ihrer jüngeren Schwester Mary, unweit von Kellynch.

Für Anne ist dieser Umzug zur Schwester eine kleine Erleichterung, verliert sie doch nicht sofort ihre Heimat. Allerdings trifft sie schon nach kurzer Zeit auf Frederick Wentworth, jenem Herren, dessen Heiratsantrag sie auf anraten ihrer Familie und ihrer Freundin vor 8 Jahre abgelehnt hat. Vergessen konnte sie ihn allerdings nie.

Doch zum jetzigen Zeitpunkt scheint sie nicht mehr in seinen Gedanken vorzukommen. Und doch hegt Anne die Hoffnung, dass sie noch einen Platz seinem Herzen hat.




Ich bin ein großer Jane Austen-Fan! Das kann ich immer nur wieder sagen, denn ihre Romane haben die Zeit überstanden und nichts von ihrem Charme eingebüßt.

„Überredung“ war das Buch, welches ich bisher noch nicht kannte und von dem ich nur gehört hatte. Manch einer Leserin mag dieses Werk auch unter dem Titel „Anne Elliot“ oder „Verführung“ bekannt sein. Unter beiden Titeln wurde dieser Klassiker auch verlegt.

Da es sich hier um Jane Austens letzten Roman handelt, der im Jahre 1818 postum erschienen ist, war meine Neugierde umso größer. Ihre weiteren Bücher habe ich in mein Herz geschlossen, würde es mir mit „Überredung“ nun auch so ergehen?

Meine eindeutige Antwort lautet: Ja! Ich weiß nicht wo ich anfangen soll, aber die Sprache in der dieses Buch verfasst ist, versetzt mich sofort in eben diese Zeit um das Jahr 1818 und ich fühle mich als Teil der Gesellschaft.
Ich gebe aber auch zu, dass ich mich zu Beginn erst einmal an den Schreibstil gewöhnen musste, dies erfolgte aber spätestens nach 10 Seiten und ab dem Moment stellte auch er keine Schwierigkeit mehr dar.
(Übrigens ergeht es mir bei jedem ihrer Bücher so, da unsere Umgangssprache doch eine andere ist)

Anne Elliot als Hauptcharakter fand ich nicht so stark ansprechend wie z.B. eine Elisabeth Bennett aus „Stolz und Vorurteil“ oder eine „Emma“, aber sie war mir durchaus sympathisch und tat mir doch sehr leid, so ein schweres Los mit ihrer egoistischen Familie gezogen zu haben. Trotzdem geht sie ihren Weg und wird, für mein Empfinden, im Laufe der Geschichte immer selbständiger.
Anne ist eine Stütze und ein zuverlässiger Charakter für all die Personen im Buch und dies machte sie, als Figur, sehr überzeugend.

Die Liebesgeschichte in „Überredung“, ja die gibt es natürlich auch, war für mich ansprechend, aber auch sehr leise. Annes Gefühle waren schnell bekannt, doch gab es auch hier ein paar Vorfälle, die neue Wendungen brachten. Außerdem war der männliche Charakter, Frederick Wentworth, nicht so leicht einzusehen.

Alles in allem war auch „Überredung“ ein Buch, welches mir wunderbar gefallen hat und welches ich ganz sicher noch einmal lesen werde. Es ist herrlich zeitlos und wunderschön geschrieben. Einen kleinen Abzug gebe ich allerdings, weil ich Anne Elliot als Charakter zwar ansprechend fand, jedoch Jane Austens weitere Werke noch lieber mochte.


Mein Fazit:
Mit Jane Austen kann man als Leserin nichts falsch machen. Ihre Bücher bleiben zeitlos und werden sicher noch in weiteren 200 Jahren gelesen werden. Ich kann sie (egal welches) nur empfehlen. „Überredung“ würde ich für Austen-Anfänger nicht als erstes Buch wählen, wobei sie es auch hier geschafft hat mich ans Buch zu binden.

9 von 10 Punkten!

Verlag: Anaconda Verlag GmbH
Erschienen: 2010
Seiten: 320
ISBN:  978-3-86647-554-0

Bibliografie: Margie Orford

Clare Hart-Reihe

1) Blutsbräute
2) Blutrose
3) Todestanz
4) Galgenberg


Quelle: blanvalet

Quelle: blanvalet

Quelle: blanvalet

Quelle: blanvalet 
  

Corinna liest...

Quelle: blanvalet



Thrillerzeit!
Für mich darf es wieder ein wenig blutig werden und ein Thriller wird gelesen.

Weiter geht es für mich mit

Blutsbräute - Margie Orford

Montag, 29. April 2013

Interview: Ursula Poznanski

Obwohl ich nach Erscheinen die Bücher "Erebos" und "Saeculum" immer mal wieder in der Hand hatte, habe ich es immer wieder weggelegt. 2012 packte es mich dann und ich habe alle Bücher von Ursula Poznanski verschlungen und alle mit Bestnoten bewertet 
(s. Verlinkungen zu den Rezensionen unten).
 Aus Neugier stöberte ich ein bisschen im Netz und postete die Rezensionslinks auf der Facebookseite der Autorin. Es ergab sich ein netter Austausch und Anfang des Jahres durfte ich der Autorin Fragen stellen. Die Buchmesse, das Erscheinen des neuen Buches "Blinde Vögel" und das Schreiben der Fortsetzung "Die Verratenen" haben das Ganze etwas verzögert, doch hier ist das langersehnte Interview:

©  Doris Bretterbauer


Sie haben Japanologie, Publizistik, Rechtswissenschaften, Theaterwissenschaften studiert. Wer oder was hat Sie dann zum Schreiben gebracht?

Ich habe immer gern geschrieben, auch während meines Studiums – damals aber ohne die Absicht, veröffentlicht zu werden. Meine Studien habe ich alle nicht abgeschlossen, aber ich habe einen schreibenden Beruf ergriffen – Journalistin. Ideal für mich, dachte ich, weil ich damals mit kurzen Texten viel besser zurecht gekommen bin als mit langen.

Wollten Sie schon immer Autor/in werden? Haben Sie mit dem großen Erfolg Ihrer Bücher gerechnet und wie kommen Sie mit der Popularität zurecht? Lässt sich dies alles gut mit Ihrem Job als Medizinjournalist vereinbaren?

Ich war lange nicht sicher, was ich werden sollte. Der Autorenberuf war einer, den ich mir sehr schön vorgestellt habe, gegen den aber eine Menge Vernunftgründe gesprochen haben. Was den Erfolg betrifft, so kann man damit seriöserweise nicht rechnen, nur darauf hoffen. Das habe ich natürlich getan – überrascht hat mich die Resonanz auf „Erebos“ aber trotzdem. Popularität ist für Autoren übrigens kein großes Thema. So lange man nicht regelmäßig im Fernsehen auftaucht, kennen die Leser viel eher die Bücher eines Autors als sein Gesicht. Ich werde eigentlich nur auf Buchmessen und gelegentlich in Buchläden erkannt. Sonst nie.
Meinen Job als Medizinjournalistin habe ich vor einiger Zeit an den Nagel gehängt, weil er sich mit dem Bücherschreiben nicht mehr vereinbaren ließ.

Wie lange dauerte es, bis Sie einen Verlag für Ihr erstes Buch gefunden haben?

Mein allererstes Buch war eines für Kinder von ungefähr sechs Jahren, es hieß „Buchstabendschungel“ und ich habe meinen Verlag damals auf die klassische Art gefunden: das Manuskript an fünf Verlage auf einmal geschickt und dann gewartet. Ich habe wirklich Glück gehabt, ein österreichischer Kinderbuchverlag hat sich innerhalb von zwei Wochen gemeldet und das Buch ein Jahr später herausgebracht.

Wie schreiben Sie? Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Unterschiedlich. Wenn außer Schreiben nicht viel auf dem Programm steht, setze ich mich kurz nach acht an den Computer, allerdings dauert es dann oft ein oder zwei Stunden, bis ich wirklich anfange. Manchmal auch länger. Aber es gibt immer Mails zu beantworten, organisatorische Sachen zu erledigen, etc. Mein Ziel ist es, jeden Tag 1300 Worte zu schreiben – das klappt nicht immer, aber doch recht häufig. Wenn ich damit fertig bin, habe ich frei.

Wer ist Ihr Lieblingsschriftsteller?

Ich habe keinen erklärten Lieblingsschriftsteller, es gibt so viele großartige Autoren.

Was ist Ihr Lieblingsbuch?

Damit verhält es sich ähnlich wie mit den Schriftstellern. Aber ich liebe „Melodien“ von Helmut Krausser sehr, oder „Das Foucaultsche Pendel“ von Umberto Eco.


© Sonja Kochmann


Woher kam die Idee für das Buch „Erebos“?

Der Anreiz, das Buch zu schreiben, kam eigentlich aus der Idee heraus, dass ein Computerspiel eine perfekte "Gegenwelt" sein kann, vergleichbar mit den fremden Welten in Fantasyromanen. Ein gut gemachtes Spiel kann den Spieler absorbieren, ihn aus der Realität in die Spielewelt hineinziehen – das in einem Buch zu verarbeiten, hat mich fasziniert. Trotzdem ist es meiner Meinung nach keine Geschichte die von Spielsucht handelt, sondern von Manipulation.

Sie üben selbst das Hobby Geocaching aus. Was war ihr schönster Fund? Gab es andere Jagdsituationen an die Sie sich gern erinnern? Haben Sie noch andere Hobbys?

Es gab eine Menge schöner Funde, ganz besonders toll fand ich einen magnetischen Cache, an dem wir sicher zehn Mal vorbeigelaufen sind, weil wir ihn für etwas ganz anderes gehalten haben. Schnitzeljagden und Rätselrallys mochte ich immer schon gerne.
Für Hobbies war in den letzten Jahren nicht allzu viel Zeit, aber ich liebe das Schifahren, lese natürlich viel und fotografiere oft, wenn auch nicht so gut, wie ich gerne möchte.

Saeculum und Fünf spielen überwiegend in der Natur. Halten Sie sich dort gern auf?

Ja, absolut. Besonders im Wald fühle ich mich sehr zu Hause.

Es gibt nur einen Teil Ihrer Bücher als Ebook. Wie stehen Sie zum Ebook?

Es ist eine tolle Erfindung, besonders für unterwegs. Trotzdem kaufe ich mir laufend „normale“ Bücher, weil ich einfach das haptische Erlebnis nicht missen möchte. Wie ein Buch riecht, wie es sich anfühlt … da kann das Ebook niemals mithalten.

Welche/n Autor/in würden Sie gerne mal treffen? Welche Frage würden Sie ihm/ihr stellen?

Unerfüllbar, aber wenn ich die Wahl hätte, dann Sheakespeare. Schon um zu erfahren, ob es ihn wirklich gegeben hat aber vor allem natürlich, um zu sehen, wie ein Mann, der so unvergleichlich großartige Dinge geschrieben hat, als Mensch war. Und ein bisschen in der Hoffnung, dass Genie abfärbt.


Gesehen auf der Leipziger Buchmesse 2013 
© Sonja Kochmann


Die Fortsetzung von „Fünf“ mit Beatrice Kaspary („Blinde Vögel“) ist im April 2013 erschienen. Können Sie etwas darüber verraten? Wie viele Bände sind mit Beatrice Kaspary geplant?

In „Blinde Vögel“ spielt das Internet eine große Rolle, ganz konkret gesagt Facebook. Es werden zwei Tote gefunden, zwischen denen es dem ersten Anschein nach keine Verbindung gibt, doch dann stellt sich heraus, dass sie beide in einer Facebook-Gruppe aktiv waren, die sich mit Gedichten beschäftigt. Zu dieser Gruppe zu gehören erweist sich im Verlauf des Romans als ziemlich ungesund.
Wie viele weitere Bände es mit Beatrice noch geben wird, weiß ich selbst nicht genau – aber zumindest zwei sollten es sein.


© Sonja Kochmann


Und wie geht es weiter mit den Verratenen?

Da erscheint der zweite Teil im Oktober. Fertig geschrieben ist er schon, im Moment wird er gerade lektoriert.

Wie stehen Sie zu Buchreihen? Sind Sie davon begeistert, oder mögen Sie lieber Einzelbücher?

Ich mag beides. Als Autorin gibt mir eine Buchreihe die Möglichkeit, eine sehr große Geschichte zu erzählen, die ich rein platzmäßig nicht in einen Einzelband packen könnte. Außerdem muss ich die Figuren, die mir über ein Buch hinweg ans Herz gewachsen sind, nicht gleich wieder verlassen. Ein Einzelband hat den Vorteil, dass die Leser nicht auf Fortsetzungen warten müssen. Ich kann gut verstehen, dass das lästig ist.

Welche Pläne/Ideen wollen Sie literarisch noch verwirklichen?

Im Moment wäre ich höchst zufrieden, wenn ich so weiterschreiben könnte wie bisher. Vielleicht mache ich noch den einen oder anderen Ausflug in Genres, die ich bisher noch nicht ausprobiert habe, wer weiß.

Sie leben in Wien. Eine sehr interessante Stadt. Ich habe an einem verlängerten Wochenende selbst gemerkt, dass man gar nicht alles anschauen kann. Was würden Sie Kurzurlaubern besonders empfehlen?

Ich würde zumindest ein Museum besuchen – das kunsthistorische liebe ich besonders, allein wegen der Architektur der Eingangshalle, aber auch die Nationalbibliothek ist wunderschön; ein echtes Wiener Kaffeehaus besuchen, durch die Innenstadt spazieren oder durch die Parkanlagen von Schloss Schönbrunn, auf den Naschmarkt gehen und danach wieder ins Kaffeehaus oder ins Theater.

Vielen Dank für das ausführliche Interview!



Das Copyright bei diesem Interview liegt bei kleeblatts bücherblog. Eine Vervielfältigung, ein teilweiser Auszug sowie die Benutzung des Bildes darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung von uns bzw. der Autorin vorgenommen werden.

Erscheint demnächst: Jennifer Benkau - Stolen Mortality

Quelle: Jennifer Benkau

Quelle: Jennifer Benkau
Das Buch erscheint beim Sieben Verlag.

Herzlichen Glückwunsch auch zum Gewinn DELIA 2013!

Sonntag, 28. April 2013

Jennifer Benkau - Dark Canopy (01) von SINA

Quelle: Script5

Kennt Ihr das? Man liest viel über ein Buch, jeder findet es gut, man überlegt lange, ob man es sich holt und dann liest man es und fragt sich letztendlich, warum so ein Hype darum gemacht wird? Zuletzt ging mir dies mit Shades of Grey und nun auch hier mit dem vorliegenden Buch.

Die fast durchweg positiven Rezensionen haben mich dazu verleitet, das Buch zu kaufen, obwohl ich wirklich lange überlegt habe, so viel Geld dafür auszugeben. Und nun bin ich enttäuscht, dass mich nicht so die Hammergeschichte erwartet hat, wie gedacht.

Joy ist ein Rebellenmädchen und zusammen mit ihrem Clan kämpft sie täglich ums Überleben. Ihr Zeit ist gefüllt mit Sammeln von Essebarem und dem Tauschen von Utensilien, die für andere brauchbar sind. So macht sie sich eines Tages mit einer Freundin auf in die Stadt, um dort Felle zu tauschen. Die Stadt ist jedoch nicht sicher, wird sie von den Percents regiert. Die Percents sind ehemalige Klone, die sich gegen die Menschen gestellt haben und nun herrschen. Durch eine Maschine namens Dark Canopy können sie den Himmel verdunkeln, da sie selbst auf Sonnenlicht reagieren.
Als Joy das Tauschgeschäft abschließen will, merkt sie, dass sie in eine Falle getappt ist und flieht, doch ihre Freundin Amber wird gefangengenommen.
Zusammen mit Matthial und weiteren Rebellenfreunden versucht Joy Amber zu befreien, gerät dann jedoch selbst in Gefangenschaft.
Sie wird zu einem Soldaten und dient ab sofort Neél, er sie ausbilden soll, damit sie bei Chivvy, der Menschenjagd überlebt und so Neél in seinem Rang aufsteigt.

Da ich zur Zeit Fan von Endzeit-Romanen bin, war ich wirklich neugierig auf den ersten Teil von Jennifer Benkau. Doch muss ich sagen, dass ich nach dem Lesen doch recht enttäuscht war.
Was zu Anfang sehr gut anfängt und einem eine spannende und tolle Geschichte verspricht, entpuppt sich letztendlich als ein Dahingeplätscher von endlosen Erklärungen und Wiederholungen. Erst im letzten Drittel kommt Fahrt ins Spiel, als sich einige Dinge zusammenreimen. Trotzdem sind noch Fragen offen, die im zweiten Teil geklärt werden sollen.

So endet das Buch auch mit einem Cliffhanger, der dazu verleitet, den zweiten Teil zu lesen, was ich mit Sicherheit auch tun werde, denn neugierig bin ich schon, wie es denn mit Neèl und Joy sowie ihren Rebellenfreunden weitergeht.

Ich hoffe nur, dass sich die Autorin im zweiten Teil die Wiederholungen etwas verkneift. Nach dem vierten Kapitel über Joys Gewissensbisse und Schuldgefühle war mir dann auch klar, dass Joy eben diese hat.

Die Kapitel, die sich dann dem Lauf der Geschichte gewidmet haben, fand ich auch sehr interessant. So kam Fahrt auf und die Spannung wurde gehoben.

Auch interessant fand ich, dass die Autorin die meisten Kapitel aus der Ich-Perspektive aus Joys Sicht schrieb, zwischendrin aber immer mal wieder Kapitel aus Matthials Sicht in Erzählform eingeschoben hat. So sah man Joy auch mal auf andere Weise.

Fazit:
Mal wieder ein hochgelobtes Buch, bei welchem ich gar nicht verstehen kann, warum!

Ich vergebe 6 von 10 Punkten.

Verlag: script5
erschienen: 2012
Printseiten: 576
ISBN: 978-3-8390-0144-8

s. a. Bibliografie Jennifer Benkau

Samstag, 27. April 2013

Astrid Lindgren: Kalle Blomquist - Meisterdetektiv von CORINNA

Quelle: Oetinger



INHALT: 
Kalle Blomquist sucht das Abenteuer. Sein größter Wunsch: Ein Meisterdetektiv zu sein, der alle bisherigen Detektive in den Schatten stellt.

Zusammen mit seinen Freunden Eva-Lotte und Anders gründet er einen Zirkus, ist Teil einer Bande und verbringt den Sommer mit lauter kleinen Abenteuern.
Bis, ja bis Eva-Lottes Onkel Einar auf der Bildfläche erscheint um einen spontanen Urlaub bei der Familie einzulegen. Schnell wird Kalle klar, dass dieser Mann nicht nur unsympathisch ist, nein, er führt auch etwas im Schilde. Und um was es sich dabei handelt kann nur einer herausfinden: Meisterdetektiv Kalle Blomquist.



Kalle Blomquist, wer kennt ihn nicht? Astrid Lindgrens Held tummelt sich nun schon seit Jahrzehnten in den Bücherregalen vieler Kinder (und ihrer erwachsen gewordenen Eltern). Auch ich bin seit meiner Kindheit ein riesiger Fan ihrer Bücher und wollte nun noch einmal das erste Abenteuer von Kalle und seinen Freunden erleben.

Für mich war dieses Buch eine Reise zurück in meine Kindheit. Denn hier, in Astrid Lindgrens Welt, werden die Leser, egal welchen Alters, wieder jung.
Zusammen mit Kalle, Eva-Lotte und Anders ziehen wir durch die Gegend und begleiten sie bei ihren Abenteuern. Dies alles wird so lebendig beschrieben, als säße man direkt neben ihnen und wäre Teil ihrer Bande.

Dann taucht Onkel Einar auf und schnell wird klar, dass etwas im Busch ist. Und auch hier fühlte ich mich durch mein, mittlerweile erwachsenes Alter, in keinem Moment gelangweilt. Ganz im Gegenteil! Sicherlich müssen ältere Leser sich auf ein Kinder- bzw. Jugendbuch einlassen können, aber tut man dies, wird man auf wunderbare Weise mit einer spannenden, lustigen und liebenswerten Geschichte belohnt.
Ich für meinen Teil finde, dass man mit Astrid Lindgrens Helden, keine Fehler begehen kann und Kinder unbedingt dieses Buch, aber auch ihre anderen, näher bringen MUSS.

Da Kalle und seine Freunde hier ca. 13 Jahre alt sind, würde ich diesen Kriminalfall auch für Kinder ab ca. 10 Jahre empfehlen, dann ist aber auch (Lese-)Spaß garantiert.

Mein Fazit:
Astrid Lindgrens Bücher sind zu Recht zeitlose Klassiker, die sich ein Jeder immer wieder aus dem Bücherregal holen sollte. Kalle Blomquist im speziellen spricht sicher keine Leseanfänger an, überzeugt aber durch Spannung und Raffinesse, wie sie wohl nur selten zu finden sind.
Traut Euch, lest dieses Buch und/oder schenkt es Euren Kindern, es werden wunderbare Lesestunden werden.

9 von 10 Punkten!

Verlag: Oetinger
Erschienen: 1996
Seiten: 160
ISBN: 978-3-7891-4127-0


Mein Buchcover von 1992 

 © Corinna Pehla

 

Corinna liest...

Für mich geht es weiter mit einer meiner Lieblingsautorinnen.

Überredung - Jane Austen

Ein Werk von ihr, welches ich noch nicht kenne. Und ich freu mich schon sehr drauf.

© 2010 Anaconda Verlag GmbH, Köln, ISBN 978-3-86647-554-0

Bibliografie: Jane Austen

Ihre Romane:
  • Verstand und Gefühl (Sense and Sensibility)
  • Stolz und Vorurteil (Pride and Prejudice)
  • Mansfield Park
  • Emma
  • Die Abtei von Northanger (Northanger Abbey)
  • Überredung (Persuasion) dt. auch als Alternativtitel: Anne Elliot oder Verführung
  • Lady Susan Briefroman

© 2008 Anaconda Verlag GmbH, Köln, ISBN: 978-3-86647-298-3  

© 2007 Anaconda Verlag GmbH, Köln, ISBN: 978-3-86647-178-8

© 2010 Anaconda Verlag GmbH, Köln, ISBN: 978-3-86647-481-9

© 2006 Anaconda Verlag GmbH, Köln, ISBN: 978-386647-041-5

© 2009 Anaconda Verlag GmbH, Köln, ISBN: 978-386647-371-3

 © 2010 Anaconda Verlag GmbH, Köln, ISBN 978-3-86647-554-0   

Freitag, 26. April 2013

Mira Grant - Blackout: Kein Entrinnen von SONJA


Quelle: egmont lyx

INHALT:
Nach dem dramatischen zweiten Teil "Deadline - Tödliche Wahrheit" geht es inhaltlich zügig weiter. Das verbleibende Bloggerteam rückt der Wahrheit immer näher und gefährdet damit sich und ihre Lieben. 

FAZIT:
Das Buch büßt auch im dritten Teil nicht an Tempo ein. Es nehmen zwar die Szenen mit ausführlichen Schilderungen der Zombiemetzeleien ab, dafür dringt die Bloggerberichterstattung und die Wahrheitsfindung der Blogger ordentlich Geschwindigkeit in den zeitlichen Ablauf des Buches. Erneut vergehen 500 Seiten wie im Fluge.

Dies wird auch durch ständigen Perspektivwechsel unterstrichen, der eigentlich gar nicht so mein Fall ist. Hier passt er hervorragend und zeigt die Sicht auch aus der Perspektive einer Totgeglaubten.

Mehr darf und kann man nicht verraten. Band 1 (Feed - Viruszone) und 2 (Deadline - Tödliche Wahrheit) MÜSSEN vorher gelesen werden, denn hier greifen massive medizinische und politische Verschwörungen ineinander, so dass es sehr viele Wendungen und Aha-Effekte gibt, die sonst einfach nicht zusammenhängend verstanden werden können.

9 von 10 Punkten, da ich am Ende dieser Trilogie doch gern ein paar Seitchen mehr gehabt hätte, obwohl dies vermutlich Geschmacksache ist.

Verlag: egmont lyx
erschienen: 2013
Seiten: 500
ISBN: 978-3802584183


Timur Vermes: Er ist wieder da von SONJA

Quelle: Eichborn Verlag


INHALT:
Im Sommer 2011 geschieht etwas Ungewöhnliches: Adolf Hitler erwacht auf einem Baugrundstück in Berlin in seiner Uniform. Er ist allein und schaut sich interessiert um. Er ist dem Fortschritt gnadenlos ausgesetzt und es hat sich scheinbar (!?) viel verändert.

FAZIT:

Puh, das wird eine schwere Rezension. Erst einmal muss ich sagen, dass die Idee der Zeitreiseromane ja schließlich nicht neu ist. Es jedoch eine Besonderheit, dass die Zeit reisende Person eine kontroverse Person der Geschichte ist. Adolf Hitler ist in Deutschland ein Thema für sich. In den Schulen wird dieses Thema nicht nur einmal, zweimal, dreimal und sogar in meinem Fall vielfach durch genommen (Deutsch, Geschichte, Politik, Werte und Normen etc.und das in diversen Jahrgängen). Auf n-tv und n24 laufen Reportagen noch und nöcher und eigentlich kann das Thema keiner mehr hören, obwohl es doch wichtig und immer noch aufgrund extremer politischer Richtungen brisant und aktuell ist.

Darf man daher darüber lachen?

Die ersten 100 Seiten hab ich herzlich gelacht, da ich es schon komisch fand, dass Hitler seine Uniform in eine türkische Blitzreinigung bringt oder er die Sportleibchen mit Namensaufdruck von Hitlerjunge Ronald gut findet. Doch dann häuften sich Reden und Äußerungen der Romanfigur, die ich nicht mehr witzig fand. Das es sich hierbei um Endlösung, Juden usw. handelt, muss ich an dieser Stelle wohl nicht schreiben.

Der Autor fügt zwar im Laufe der Geschichte Hinweise ein, dass auch der Leser dies zwar hinterfragen, man eigentlich auch den Medien kritisch gegenüber stehen und nicht alles blind konsumieren sollte, aber mich hat es beim Lesen gestört. Dies steigerte sich derart, dass ich mich zum weiterlesen gezwungen habe. Lesegenuss habe ich daher eher weniger empfunden. Stoff zum Nachdenken gab es mit Sicherheit. Daher vergebe ich 6 von 10 Punkten. Ob ich damit gerecht bin, weiß ich nicht, denn das Geschichtliche ist gut recherchiert und auch die Hommage an Chaplin und einige Andere sind gelungen.

Hinweis: Das Hörbuch wird von Christoph Maria Herbst gesprochen, der auch inhaltlich mehrfach erwähnt wird. Genial.

Verlag: Eichborn Verlag

erschienen: 2012
Seiten: 400
ISBN: 978-3847905172


Gesehen auf der Leipziger Buchmesse 2013 
© Sonja Kochmann

Tilly Bagshawe: Sattelfest von CORINNA



INAHLT:

Sie sind unterschiedlich und haben doch so viele Gemeinsamkeiten...

Milly Lockwood Groves ist mit Pferden aufgewachsen. Als Tochter eines vermögenden, britischen Züchters verbringt sie jede freie Minute in den Ställen des Anwesens. Nur ein Traum wird ihr von ihren Eltern verwehrt, das Reiten als Jockey. Denn nach einem Unfall, möchten weder Vater noch Mutter dieses Risiko erneut eingehen. Doch für ihre Tochter Milly bedeutet der Rücken der Pferde einfach alles.

Als dann Bobby Cameron, ein Pferdetrainer aus den USA, zu Gast auf dem Anwesen ist, erregt dieser Millys Interesse. Nicht nur, dass er gut mit ihren geliebten Tieren umgehen kann, nein, sie ist auch Feuer und Flamme für den Cowboy. So erhofft sie sein Herz erobern zu können und eine neue Chance für den Job des Jockeys zu erhalten.




„Sattelfest“ von Tilly Bagshawe ist ein Buch, welches mich vom Titel her nicht unbedingt angesprochen hat, mich aber durch seinen Klappentext neugierig machte.

So fing ich also vor einigen Tagen vorsichtig mit dem Lesen an und war gespannt was da kommen mag. An Pferden habe ich so gar kein Interesse, trotzdem mag ich (Liebes-)Geschichten wie diese hier.

Was mir zuerst aufgefallen ist, war allerdings die kleine Schriftgröße des Romans. Auf seinen 544 Seiten dachte ich mir, dass dies sicherlich etwas anstrengend werden könnte, doch waren meine Bedenken nach kurzer Zeit schon verflogen.
Denn auf was kommt es denn an? Auf die gute Geschichte, richtig! Und die bietet „Sattelfest“ den Leserinnen. So lernen wir zu Beginn die beiden Hauptcharaktere kennen. Milly ist gleich sehr verliebt in den „Cowboy“ Bobby, doch dieser zeigt rein freundschaftliches Interesse.

Natürlich ist jedem klar, wie dieses Buch zu 90% ausgehen wird, aber Tilly Bagshawe hat es geschafft so viele Irrungen und Wirrungen in ihren Roman einzubauen, dass es immer wieder spannend wurde. Und dies machte dazu auch noch richtig viel Spaß, so dass ich unentwegt darüber nachdachte, wann ich mir Zeit für das Buch freihalten kann!
Zusätzlich führt sie nach und nach noch einige Personen mit in die Geschichte ein, die das Ganze sehr lebhaft und unterhaltend machen. Denn diese Leute sind natürlich nicht nur nett und wirken auf das Leben der Hauptpersonen mit ein.
(Und so manch eine von ihnen bekommt hier auch eine kleine Nebengeschichte.)

Und eben diese Kombination aus Hauptpersonen mit den tollen Nebendarstellern, plus einem flüssigen Schreibstil und immer neuen Wendungen machte das Buch so lesenswert für mich.

Tilly Bagshawe werde ich mir ganz sicher merken, bin ich doch von ihrer lockeren und teilweise auch mal derben Erzählart sehr angetan.

10 von 10 Punkten!

Verlag: Ullstein Taschenbuch
Erschienen: 2008
Seiten: 544
ISBN:  978-3-548-26978-8


Dienstag, 23. April 2013

Catherine Fisher - Incarceron: Fliehen heißt sterben (01) von SINA

Quelle: Penhaligon
Ich muss zugeben, dass ich die ersten 100 Seiten überhaupt nicht richtig gewusst habe, was die Autorin mit der Geschichte eigentlich ausdrücken will. Ich war verwirrt, konnte mir nichts richtig zusammenreimen und schon versucht, das Buch wieder zur Seite zu legen und mich einem Anderen zu widmen. Aber irgendwas hatte die Geschichte und ich konnte doch nicht richtig loslassen. Wahrscheinlich war es genau dieses „Verwirrte“, dass mich dazu bewog, weiterzumachen.

Verwirrt hat mich die Autorin mit ihrer Erzählweise dahingehend, dass ich zu Anfang Finn kennenlerne, der in einer düsteren Welt lebt, in der es keine Hoffnung und keine Zukunft zu geben scheint. Ich begleite Finn ein Kapitel lang, um im nächsten dann Claudia kennenzulernen, die sich anscheinend im Mittelalter befindet. Denn sie erhält Unterricht im Fechten, widmet sich Studien mit ihrem Lehrer und wohnt in einem Schloss. Alles hat den Anschein einer mittelalterlichen Zeit, wären da nicht Geräte, die eigentlich verboten sind. Scanner, Steckdosen, Computer etc.

So geht es einige Kapitel hin und her und man lernt die beiden Hauptcharaktere immer besser kennen und dann plötzlich macht es „Knack“ - und man ist mittendrin in einer ungewöhnlichen Geschichte, in der es scheint, als haben die beiden Hauptcharaktere irgendetwas gemeinsam. Und diese Gemeinsamkeit ist keine Kleinigkeit, denn beider Leben hängt davon ab, dass sie sich gegenseitig helfen.

Wie die beiden Kontakt zueinander aufnehmen können, da sie doch anscheinend in verschiedenen Welten und auch Zeiten lebe, wird eingehend beschrieben und zeitweise hatte ich auch das Gefühl, dass die Autorin manche Szenen und Kapitel nur als Lückenfüller eingefügt hat, um der Geschichte etwas mehr Größe zu verleihen. So zog sich manches in die Länge.

Trotzdem war die Geschichte sehr spannend zu lesen, auch wenn das Ende nach etwas zwei Drittel des Buches zu erahnen war.

Die Idee, ein Gefängnis zu erschaffen, dass selbständig denken und handeln kann, war faszinierend. Wer sich quer stellt, wird eliminiert, wer sich an die Regeln hält, bleibt am Leben, hat aber trotzdem keine Zukunft.

Das Ende ist offen, einige fragen blieben ungeklärt und es lässt so auf einen weiteren Band schließen. Mich würde brennend interessieren, wie es mit Finn und Claudia weitergeht.

Fazit:
Eine ungewöhnliche Idee, die etwas gewöhnlich verpackt wurde, aber trotzdem eine spannende und auch sehr interessante Geschichte ergeben hat.

Ich vergebe 7 von 10 Punkten.

Verlag: Penhaligon
erschienen: 2013
Printseiten: 476
ISBN: 978-3-7645-3080-8

s. a. Bibliografie Catherine Fisher

Bibliografie Catherine Fisher

Claudia & Finn / Incarceron-Dilogie
01) Incarceron: Fliehen heißt sterben
02) Sapphique: Fliehen heißt leben

Quelle: Penhaligon
Quelle: Penhaligon

Welttag des Buches-Gewinnspiel

Dies ist natürlich UNSER TAG. Gewidmet ganz den Büchern, die uns Freude schenken und den Alltag versüßen.

Vor zwei Monaten hatten zwei Bloggerinen eine tolle Idee. Unter dem Motto "Blogger schenken Lesefreude" verschenkt jeder Blog, egal, welchem Thema er gewidmet ist, ein Buch. Und bei dieser tollen Aktion möchte das Kleeblatt natürlich auch mitmachen.


Und da wir ja ein Kleeblatt aus drei Bücherfanatikern sind, gibt es bei uns auch drei Bücher zu gewinnen. Und dies wären folgende:

Quelle: randomhouse

Quelle: dtv

Quelle: randomhouse

Ihr habt nun bis 30.04.2012 (18 Uhr) Zeit, diesen Beitrag zu kommentieren. Unter allen Kommentaren wird ausgelost. Wer gewonnen hat, wird dann hier auf dem Blog und auf unserer Facebook-Seite bekanntgegeben. Also einfach am 01.05. mal reinschauen. Falls eine email-Nachricht hinterlegt wurde, schreiben wir den Gewinner oder die Gewinnerin natürlich auch per Mail an.

Und hier die Frage:

Was verbindet Ihr mit Euren Büchern?

Wichtig ist beim Kommentar, dass Ihr dazu schreibt, welches Buch ihr gerne hättet?

Dann wünschen wir Euch nochmal einen wunderbaren Welttag des Buches und reichlich lesen heute! Auf das schönste Hobby der Welt!

Euer Kleeblatt


Teilnahmebedingungen: Ihr versichert, dass Ihr 18 Jahre oder älter seid. Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von einer Woche bei uns melden, wird erneut ausgelost. Wir versichern, dass die Adresse nur für den Versand des Buches genutzt wird und nach Bestätigung der Ankunft des Buches auch gleich wieder gelöscht wird. Wir versenden per Buchsendung. Diese kann etwas länger unterwegs sein. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.