Mittwoch, 31. Oktober 2012

Bibliografie // Dori Mellina

Frag mich nach Sonnenschein

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Quelle: Dori Mellina

Rezension // Dori Mellina - Frag mich nach Sonnenschein (SINA)

Laura ist Italienerin und lebt in Deutschland zusammen mit ihrem Freund und ihrer Tochter Sara. Sie muss sich tagtäglich mit verschiedenen Klischees herumschlagen. Gerade Deutsche haben ein Bild von Italien, dass Laura einfach nicht verstehen kann. Aber aus diesem Bild möchte sie Profit schlagen und gründet zusammen mit drei Freundinnen die Agentur „Frag mich nach Sonnenschein“. Italienische Klischees sollen ganz groß rauskommen. Und ihren ersten Job haben sie auch gleich.

Dori Mellina erzählt in ihrem kleinen, aber feinen Roman von den Unterschieden zwischen Deutschen und Italienern. Und dies in einem witzigen, leicht lesbaren Schreibstil, der dazu verleitet, sofort nach Italien zu fahren und dort Urlaub zu machen. Aber nicht am Strand, sondern genau dort, wo die Italiener “leben“.

Der Hauptcharakter Laura muss sich gegen viele Klischees wehren und dann kommt ihr die zündende Idee, gerade daraus Kapital zu schlagen und gründet die Agentur „Frag mich nach Sonnenschein“, die sie zusammen mit drei Freundinnen (ebenfalls Italienerinnen) betreiben möchte. Die vier sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, aber im Herzen sind sie alle Italien treu und möchten den Deutschen ein Stück Italien zeigen.

Laura hat es nicht einfach. Sie wohnt zusammen mit ihrem Freund und Kindsvater zusammen, doch die Beziehung läuft mehr schlecht als recht und Laura überdenkt dies alles. Dafür zieht sie Vergleiche heran (Italien / Deutschland).

Manche Klischees waren mir sehr bekannt und ich muss nun meine Meinung darüber revidieren. Andere Klischees waren mir neu.

Der lockere Schreibstil führt dazu, dass man das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlingen muss, will man doch wissen, ob Laura und ihre Freundinnen (die alle sehr sympathisch sind) es schaffen, mit ihrer Agentur erfolgreich zu werden.

Ins Herz geschlossen habe ich Lauras Tochter Sara, von der man leider immer nur ein paar Bröckchen zu hören bekommt. Dieser kleine „Sonnenschein“ ist Lauras ganzer Stolz.

Wer eine Liebesgeschichte erwartet, ist mit diesem Buch vollkommen falsch. Denn Laura ist bereits in einer Beziehung. Auch wenn diese nicht das Gelbe vom Ei ist, ist es doch erfrischend, wie Laura sich ihre Gedanken darüber macht und versucht, ihre große Liebe zu retten. Im Vordergrund steht diese Beziehung jedoch nicht.

Eigentlich müsste ich Punkteabzug geben, da das Buch eindeutig zu kurz ist. So aber bekommt es von mir die volle Punktzahl, gerade weil es frei von der Leber weg geschrieben ist.

Herzlichen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar.

Fazit:
Eine Italienerin in Deutschland. Vielleicht darf man auf eine Fortsetzung hoffen.

Ich vergebe 10 von 10 Punkten.

Verlag: Kindle Edition
erschienen: 2012
Printseiten: 103
ASIN:  B009Q2IBYK

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Quelle: Dori Mellina

Dienstag, 30. Oktober 2012

Sina liest...

Die noch unbekannte Autorin Dori Mellina hat mir ihr Buch

Frag mich nach Sonnenschein 

als Rezensionsexemplar überlassen. 

Hierfür bedanke ich mich recht herzlich und ich habe es jetzt auch angefangen zu lesen. Die ersten Seiten sind schon mal sehr witzig. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Parallel dazu lese ich den zweiten Teil der Shades of Grey-Reihe

Gefährliche Liebe von E. L. James

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Quelle: randomhouse
Schon der Anfang nervt wieder, weil ständige Wiederholungen eingebaut sind. Doch irgendwie hat die Reihe etwas, was mich einfach nicht loslässt. Wenn ich nur wüsste, was?


Rezension // Josephine Angelini - Göttlich vverdammt (Band 01) (SINA)

Als Helen Hamilton das erste Mal auf Lucas Delos trifft, wird sie vor Hass fast zerfressen und versucht ihn zu töten. Dabei ist Helen eher ein schüchternes Mädchen, das versucht, nirgends aufzufallen. Aber bei der Familie Delos kann sie sich nicht beherrschen und hat nur eins im Sinn: sie alle zu töten.
Als Lucas und Helen sich jedoch gegenseitig das Leben retten, passiert etwas total unerwartetes: sie verlieben sich ineinander. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern. Denn sie sind beide Nachfahren der griechischen Götter und ihre Liebe könnte einen Krieg hinaufbeschwören.

Der erste Teil der "Göttlich"-Reihe überzeugt nicht gerade durch stilistische Finesse. Viele Wiederholungen, viele Worte um nichts und eine sehr kindliche Schreibweise haben mich oft nachdenken lassen, das Buch abzubrechen.

Letztendlich hat mich dann doch die Story gehalten. Denn es war interessant zu lesen, wie die Autorin das Thema umgesetzt hat.

Der Hauptcharakter Helen hat mich jedoch nicht überzeugt. Ihre sehr naive Art, die sie immer wieder zur Schau gestellt hat, hat mich teilweise sehr genervt. Ich hätte sie am liebsten geschüttelt und ihr ins Gesicht geschrieen, dass sie endlich ihre Augen öffnen und den Ernst der Lage begreifen soll. Mit ihren 17 Jahren kam sie mir auch sehr kindisch vor.

Ihr "Gegenspieler" Lucas hingegen hat mir sehr gut gefallen. Er wirkt erwachsen und reif, versucht sich den Gegebenheiten anzupassen und weiß auch genau, was er will.

Die ganze Familie Delos war mir sehr sympathisch. Die Autorin hat es auch geschickt geschafft, die einzelnen Attribute der griechischen Götter auf ihre Nachfahren zu übertragen.

Ich muss nochmals auf die Wiederholungen eingehen. Hat man auf einer Seite schon einen Abschnitt gelesen, kam es vor, dass man diesen Abschnitt in geänderter Form noch ein bis zweimal zu lesen bekam - nur ein paar Seiten weiter.

Alles in allem war ich dann doch recht enttäuscht, hatte ich mir doch vorgestellt, diesen "hochgelobten" Roman in meine Favoritenliste einzureihen. Leider hat er dies nicht geschafft und ich bin ernsthaft am Überlegen, ob ich die Trilogie weiter verfolgen soll.

Fazit:
Interessanter Ansatz, der mich leider in keinster Weise überzeugt hat.

Ich vergebe 6 von 10 Punkten, wobei der sechste Punkt für das doch sehr schöne Cover ist.

Verlag: Dressler
erschienen: 2011
Printseiten: 496
ISBN: 978-3-7915-2625-6

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Quelle: Dressler
s. a. Bibliografie: Josephine Angelini

Freitag, 26. Oktober 2012

Sina's Neuzugänge

Eine wunderbare Buchsendung kam heute bei mir an. Per Mail wurde ich ja schon vorgewarnt. Ich habe

Die Verratenen von Ursula Poznanski 





gewonnen.

Und heute kam dann noch ein Rezensionsexemplar an. Mal was für die Ohren...

Der himmlische Weihnachtshund von Petra Schier

 
Da wird einem schon ganz weihnachtlich ums Herz. Herzlichen Dank an Petra!

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Sina liest...

Als nächstes versuche ich wieder den ersten Teil einer Reihe. Diesmal als ebook folgendes:


Göttlich verdammt von Josephine Angelini

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Quelle: Dressler

Bibliografie // Marie Lu



Lebenslauf:
Marie Lu wurde 1984 in Shanghai geboren und lebte für einige Zeit in Texas, bevor sie an der University of South California studierte. Das kalifornische Wetter hat sie überzeugt dortzubleiben und nun wohnt Marie Lu mit ihrem Freund und drei Hunden in Pasadena, einem Vorort von Los Angeles. Vor ihrem Erfolg als Autorin arbeitete sie als künstlerische Leiterin bei einem Unternehmen, das Videospiele produziert. Marie Lu mag Cupcakes, fröhliche Menschen, Kampfjets, Regen und natürlich Bücher.
Quelle:  www.legendfans.de/autor/

Legend-Trilogie
00 Das Prequel (ebook)
01 Fallender Himmel
02 Schwelender Sturm
03 Berstende Sterne

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Quelle: Loewe

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Rezension // Marie Lu - Legend: Fallender Himmel (Band 01) (SINA)

June Iparis arbeitet für die Republik und hat nur ein Ziel. den Mörder ihres Bruders zu finden. Day lebt in den Slums und hat auch ein Ziel: seinen Bruder vor der Seuche zu retten. Doch Day soll auch der Mörder von June's Bruder sein. Als June als verdeckte Ermittlerin in Day's Leben auftaucht, freunden sich die beiden an und verlieben sich ineinander. Doch June zeigt Loyalität gegenüber der Republik und verrät Day. Welche Zukunft ist für beide vorhergesehen?

Schon das Cover ist ein Hingucker. Auf weißem Hintergrund prangt in goldenen Lettern das Wort LEGEND. In Lila gehalten steht darunter: Fallender Himmel. Das goldene Zeichen über dem Titel stellt einen geteilten Kreis mit dem Buchstaben R dar.

Gleich von Anfang an ist man in der Welt gefangen, in der Day und June leben. Zwei Seiten, die eine reich und modern. Die andere dreckig und ums Überleben kämpfend.
June lebt auf der reichen Seite, hat eine aussichtsreiche Karriere vor sich und bekommt, was sie sich wünscht. Sie ist rebellisch, fügt sich aber trotzdem ihrem Schicksal und nach dem Tod ihres Bruders ist sie froh, dass sie vorgeschrieben bekommt, was sie zu tun hat.

Day lebt in den Slums und ist ein gesuchter Verbrecher. Er hält die Polizei zu Narren, stiehlt Geld und Essen und ist ein moderner Robin Hood. Er tut dies nämlich nicht für sich selbst, sondern für seine Familie und seine Freunde.

Mich wundert jedoch, dass die Autorin mit ihrem doch sehr einfachen Schreibstil es schafft, einem so richtig zu packen. Keine großen Ausführungen und Erklärungen sind von Nöten, um sich das System vorzustellen, in welchem June und Day aufwachsen. Es ist von Days Seite gesehen einfach nur trostlos und ungerecht. Von Junes Seite her fair und fördernd.

Da in letzter Zeit viel Dystopien auf den Markt kamen, vorneweg ja „Panem“, war ich vorab sehr skeptisch, ob die Autorin etwas Neues und Aufregendes erschaffen hat.
Etwas Neues ist es definitiv nicht, aber etwas Aufregendes ist sehr klar entstanden.

Zeitweise musste ich etwas an „Total Recall“ denken, den Film mit Arnold Schwarzenegger. Denn die Slums, die die Autorin beschrieben hat, sahen in meinem Kopfkino genauso aus, wie die in diesem Film.

Day kam mir – wie oben schon geschrieben – als moderner Robin Hood vor. Er stiehlt, um seine Freunde und seine Familie zu unterstützen. Und June war die moderne Lady Marian, die erst gegen ihn kämpft und dann doch seinen Reizen verfällt.

Wie gesagt, nichts Neues, aber doch etwas anderes. Und gerade durch die Vermischung von verschiedenem schon Dagewesenem eine einzigartige Welt, wie sie sich keiner in der Zukunft vorstellen mag.

Was allerdings der Titel (englisch wie deutsch) mit dem Buch zu tun hat, bleibt mir noch verborgen, ich hoffe jedoch, dass dies in den Folgebänden noch verdeutlicht wird.

Schön fand ich, dass immer abwechselnd einmal aus Junes und einmal aus Days Perspektive erzählt wurde. So hatte man Einblick in den Gefühlszustand von beiden und auch, was die beiden jeweils voneinander halten.

Fazit:
Spannender Auftakt zu einer Dystopie mit dem Ansatz zu etwas Einzigartigem.

Ich vergebe knappe 9 Punkte von 10.

Verlag: Loewe
erschienen: 2012
Seiten: 383
ISBN: 978-3785573945

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Quelle: Loewe
s. a. Bibliografie: Marie Lu

Dienstag, 23. Oktober 2012

Sina liest...

Ich lese nun 

Marie Lu - Legend: Fallender Himmel

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Quelle: Loewe

Ich bin sehr gespannt auf das Buch, wurde es doch hochgelobt. Hoffentlich hält es, was es verspricht. Dystopien sind ja zur Zeit schwer angesagt.

Rezension // Frank Lauenroth - New York Run: Der zweite Marathon-Thriller (Band 02) (Sina)

Brian Harding und sein Freundin Elaine könnten ein normales Leben führen. Aber durch ihren Betrug mein Boston Marathon vor einem halben Jahr und dem vermeintlichen Tod ihres Freundes Christopher Johnson ist der Oligarch Stalin mehr als wütend und verpasst Chris und Brian Sprengladungen, die in ihren Sportschuhen versteckt sind. Chris und Brian müssen laufen, alle drei Sekunden den Boden berühren, damit die Sprengladungen nicht zünden. Und Stalin ist sich sicher: der New York Marathon ist dafür der beste Ort. Doch Brian und Chris setzen alles daran, gegen Stalin zu arbeiten und verbünden sich mit der CIA und der NSA, um dem Oligarch das Handwerk zu legen. Mit überraschenden Wendungen!

Herzlichen Dank an den Sportwelt Verlag für das Rezensionsexemplar. Nachdem mir der erste Teil „Boston Run“ schon sehr gut gefallen hat, war ich natürlich gespannt, wie der Autor das Thema Marathon wieder zu einem spannenden Thriller umsetzen konnte.

Zuerst möchte ich sagen, dass mir bis Mitte des Buches der erste Teil „Boston Run“ sehr viel besser gefallen hat. Ich dachte, dass das Thema ausgereizt ist und man einfach keine Steigerung finden könnte.
Doch ist es dem Autor wahrhaftig gelungen, mich von meinem Glauben abzubringen und einen spannenden, actiongeladenen Thriller zu präsentieren.

Ohne viel Vorgeplänkel ist man gleich wieder mitten im Geschehen und fiebert mit, ob es Brian und Chris schaffen, die Auflagen des Oligarchen Stalin zu erfüllen. Und die sind teilweise knallhart.

Diesmal wird weniger auf den Marathon eingegangen, als mehr auf die Arbeit der CIA und NSA. Etwas störend fand ich jedoch, dass für alle Probleme gleich eine Lösung gefunden wurde, sei es mit technischen Hilfsmitteln oder einfach dem Warenhaus Macy's in New York. Hier hätte ich mir dann doch etwas mehr Einfallsreichtum gewünscht.

Trotz dieser kleinen Schwäche war ich jedoch wieder gefangen und wäre ich nicht so ein Sportmuffel, hätte ich mir wahrscheinlich meine Turnschuhe geschnappt (vorher natürlich nachgeschaut, ob sie mit Sprengladungen gespickt sind) und wäre ein paar Kilometer gelaufen. Allerdings konnte mich der Autor noch nicht überzeugen, meine Bequemlichkeit aufzugeben. Lieber lese ich dann noch etwas aus seiner Feder.

Das Ende wartet mit Überraschungen auf und lässt auch ein klein bisschen Hoffnung auf einen dritten Teil zu.

Fazit:
Wieder ein gelungener Marathon-Thriller!

Ich vergebe 8 von 10 Punkten!

Verlag: Sportwelt Verlag
erschienen: 2012
Seiten: 283
ISBN: 978-3941297197


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Quelle: Sportwelt Verlag
s. a. Bibliografie: Frank Lauenroth

Montag, 22. Oktober 2012

Neuzugänge bei SONJA


Vina Jackson - 80 Days: Die Farbe der Lust 
als Rezensionsexemplar. Danke an carl's books!



Bücherflohmarkt in der Bücherei....mein Kleiner kriegt 3 ich 1.....und ich subventioniere die Neuanschaffungen...... :)

Rachel Hawkins - Hex Hall: Dämonenbann von SONJA

INHALT:
Im dritten und letzten Teil der Reihe geht es hoch her: Sophie lüftet ein weiteres Geheimnis ihrer Abstammung und scharrt Verbündete um sich, um den Krieg gegen die Dämonen beschwörenden Hexenschwestern zu beginnen.

FAZIT:
Der witzige zynische Dialogstil ist gleich geblieben und macht diese Reihe einfach zu dem, was sie ist. Leider sind einige Monate vergangen seit dem ich Band 2 gelesen habe, so dass ich am Anfang dieses Buches doch erhebliche Einstiegsschwierigkeiten hatte.

Vom Ausgang des Krieges und dessen Auswirkungen war ich schon ein bisschen geschockt. Doch nach ein paar Seiten war ich versöhnt. Es findet sich endlich eine Lösung für Sophie, Archer, Cal und Elodie.

Ich gebe dem Buch 8 von 10 Punkten und hoffe, dass die Autorin kein weiteres Buch über Hex Hall schreibt, da das Thema meiner Meinung nach nun ausgereizt ist.

Verlag: egmont lyx
erschienen: 2012
Seiten: 301
ISBN: 978-3802582417



Quelle: egmont lyx

Alan Bradley - Flavia de Luce: Vorhang auf für eine Leiche von SONJA

INHALT:
Flavia ist zurück. Im 4. Fall von Flavia de Luce geht es wie immer hoch her: Flavia versucht den Weihnachtsmann zu stellen und eine Fimcrew hat sich auf Buckshaw eingenistet. Der Vikar des Dorfes wittert die Chance für eine Gratisvorstellung, um sein Kirchendach zu finanzieren, doch es kommt wie es kommen muss, im Laufe des Abends, gibt es eine Leiche....

FAZIT:
Die Reihe wird immer besser. Flavias Schwestern sind in Hochform. Die Verehrer von Feely brauchen bald Nummern, Flavias Vater versucht Buckshaw zu retten.

Besonders schön finde ich das Zusammenspiel von Dogger und Flavia. Die beiden haben ein besonderes Verhältnis zueinander, das nicht viele Worte braucht. Dies schafft der Autor tatsächlich anhand der Szenen besonders hervorzuheben.

Bis zur Mitte des Buches werden mal wieder einige skurrile Personen vorgestellt und einige Personen aus den Vorbänden kommen zur Gratisvorstellung nach Buckshaw. Ein gelungenes Wiedersehen und geeignet, alle zu versammeln. Ich will nicht zuviel verraten, aber die Mordwaffe ist durchaus mal etwas Neues und Verschwörungen und mögliche Verdächtige gibt es mal wieder genug.

Flavia ist in meinen Augen eine Kreuzung aus Wednesday Addams und Kalle Blomquist. Einerseits ist Flavias Ermittlungsgespür mal wieder gefragt und sie versucht mit den erwachsenen Polizisten zu konkurrieren, anderseits wartet sie auf den Weihnachtsmann und ist überzeugt, dass es ihn gibt. Dies lässt den Leser hier und da ordentlich schmunzeln.

Die Situation auf Buckshaw mit der eingeschneiten Landschaft und Flavias Warten auf den Weihnachtsmann ist eine schöne Gelegenheit sich mit einer Tasse Tee und einer Decke in einen Sessel zu kuscheln und das Buch zu lesen. Vielleicht mag der eine oder andere das Buch ja auch in der Vorweihnachtszeit vorlesen, um das tatsächliche Warten auf den Weihnachtsmann zu verkürzen?!

Ich vergebe 10 von 10 Punkten.

Interessant ist für mich als Hannoveranerin auch die Danksagung. Hier werden doch tatsächlich die Eigentümer der Buchhandlung Leuenhagen & Paris namentlich erwähnt. (Ich war ja bereits zu zwei Lesungen dort - Alyson  Noël und Marc Elsberg- ). Die Welt ist ja so klein.


Verlag: Penhaligon
erschienen: 2012
Seiten: 320
ISBN: 978-3764530983


Quelle: Penhaligon

Sonntag, 21. Oktober 2012

Sonja liest jetzt

Lara Adrian - Gejagte der Dämmerung

Quelle: egmont lyx

Sophie Page - Wie man einen Prinzen heiratet von SONJA

INHALT:
Bella Greenwood ist ein Schussel hoch 3. Auf einer Party lernt sie den englischen Thronfolger Richard kennen und merkt es noch nicht einmal. Die beiden treffen sich schließlich mehrmals und nach einigen Anlaufschwierigkeiten werden die beiden ein Paar. Doch die unmittelbare Umgebung beginnt, dem jungen Glück Steine in den Weg zu legen.

FAZIT:
Eine wundervolle Liebesgeschichte, die tatsächlich an manchen Punkten gesellschaftskritisch ist. Bella ist eine selbstbewusste Frau, die selbst aus einer Patchwork-Familie stammt. Das Hofprotokoll und die Presse nimmt sie aufgrund der Liebe zu Richard in Kauf. Es dauert eine Weile bis sie es schafft, sich gegen Intrigen, Neider und Co. durch zu setzen.

Auch Richard macht im Laufe der Beziehung zu Bella eine Entwicklung durch. Er versucht seinen Status als Thronfolger mit dem privaten Richard zu vereinbaren.

Die Randfiguren wie die beste Freundin Lottie und ihr Vater mit der Antiroyalhaltung haben mir sehr gut gefallen. Es ergeben sich dadurch einige spritzige Dialoge und Wendungen.

Ein bisschen gestört hat mich der Name Bella. Ich finde für die weibliche Hauptfigur ist dieser Name inzwischen ziemlich "verbraucht". Ähnlichkeiten zu bekannten englischen Royals sind wohl zum Teil gewollt und Seitenhiebe auf das Baisierkleid von Lady Diana gibt es auch.

Ich vergebe 10 von 10 Punkten, weil das Buch einfach schön ist.

Verlag: Goldmann
erschienen: 2011
Seiten: 384
ISBN: 978-3442476886



Quelle: Goldmann

Lesung mit Alyson Noël (16.10.2012) von SONJA

Am 16.10.2012 war es endlich soweit: die Lesung mit Alyson Noël fand in der Buchhandlung Leuenhagen & Paris in Hannover statt.


© Sonja Kochmann


Vorgestellt wurde das neue Buch "Soul Seeker - Vom Schicksal bestimmt", dass ich bereits gelesen habe. Auch die anderen Bücher der Autorin wurden kurz erwähnt.


© Sonja Kochmann


Die Autorin las ein Kapitel auf englisch vor und der Moderator des Abends Marc Langebeck las dieses nochmals auf deutsch vor. 


© Sonja Kochmann


Im Anschluss wurde ein Interview mit der Autorin geführt und auch die anwesenden Leser erhielten die Chance Fragen zu stellen. 


© Sonja Kochmann


Alyson Noël antwortete stets ausführlich und "sprudelte fröhlich wie ein Wasserfall", so dass Marc Langebeck manchmal eine schwere Aufgabe hatte, alles zu übersetzen und wiederzugeben. Dies gelang ihm jedoch hervorragend. Die beiden passten im Dialog super zusammen und ich fand die Stimme von Marc Langebeck sehr angenehm. (Vielleicht sollte ein Verlag mal mit ihm ein Hörbuch aufnehmen.)


© Sonja Kochmann


Anschließend konnten die Leser Bücher signieren lassen, was die Autorin sehr ausführlich machte und für jeden ein paar nette Worte fand.


© Sonja Kochmann


Hier ein paar Anekdoten:

  • Wusstet ihr, dass Alyson Noël an der ersten Evermoregeschichte 15 Jahre schrieb, bevor ein Verleger sie zu sehen bekam?
  • Und dass, sie danach nur 6 Monate Zeit bekam, das zweite Buch zu schreiben?
  • Der erste Leser einer neuen Buchfassung ist ihr Mann.
  • Manche Textfassungen werden bis zu 20x geändert.
  • Sie liebt twitter.
  • Für jedes Buch erstellt Sie einen Soundtrack, den sie beim Schreiben hört. Nach Fertigstellung des Buches mag sie diese Musik aber mindestens ein Jahr nicht mehr hören. Bei Soul Seeker hörte sie hauptsächlich Santana.
  • Für Soul Seeker recherierte sie in Indianerreservaten und besuchte sogar einen dreitägigen Schamaneneinführungskurs.
Ein schöner Abend der mit einem zufälligen Treffen mit einer weiteren Bloggerin (read and be yourself)  aus Hannover endete - die Welt wird durch das Internet und durch gemeinsame Interessen (BÜCHER!) ja so schön klein.


© Sonja Kochmann




Sina liest nun...

Ich mache mich nun an den zweiten Teil der Marathon-Reihe


New York Run von Frank Lauenroth

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Rezension // Beatrix Lohmann - Satansbraten von CORINNA

INHALT:
Ausgerechnet zu Beginn ihrer Sommerferien wird bei der Lehrerin Karin Berger eingebrochen. Für Karin ist es ein schreckliches Ereignis, denn von einem Tag auf den anderen fühlt sie sich nicht mehr sicher in ihrem Zuhause.
Spontan und mit der Hoffnung wieder zur Ruhe zu kommen, holt sie sich die wunderschöne Hündin Molly aus dem Tierheim nach Hause.
Nur leider ist Molly zwar sehr hübsch, aber auch noch sehr unerzogen und so einfach wie Karin sich das zu Beginn gedacht hat wird das Leben mit Molly nicht. Denn in Molly steckt ein kleiner Satansbraten...



Für mich war das Kennenlernen mit Karin und Molly sehr unterhaltsam, denn es gab doch ein paar Déjà Vu-Erlebnisse mit dem ersten Hund in meiner Familie. Allein schon das Gehen an der Leine kenne ich in dieser Form auch.

Der Einstieg ins Buch ging für mich recht schnell, aber bis ich in die Geschichte selber gefunden habe, war es etwas holprig. Ich musste erst lernen mich auf das Buch einzulassen. Als mir dies nach den ersten 30 Seiten gelungen war, wurde der Lesespaß größer und größer.

Und das meine ich wirklich so, denn „Satansbraten“ ist nicht nur ein Buch von einem Hund, der in ein neues Zuhause kommt, sondern auch von einer Frau dessen Leben sich in sehr kurzer Zeit sehr ändert. Ich konnte regelrecht mitverfolgen was alles in Karins Leben passiert und wie gut ihr die Neuerungen taten.
Sie lernt neue Freunde kennen, ermittelt in ihrem Einbruchsfall und wird aktiv im Erhalt des Tierheims. Dies alles hat Beatrix Lohmann mit einer Priese Humor und ganz viel Spaß verbunden und mir somit schöne Lesestunden beschert.

Ein unterhaltsames Buch, welches sich perfekt für gemütliche Schmökerstunden in der dunklen Jahreszeit eignet und bei dem auch Leser/innen ohne Hund ihren Spaß haben werden.

Wer nun noch grübelt, ob er oder sie dieses Buch lesen soll, die Autorin spendet 20% der Einnahmen für den Tierschutz. Wenn das nicht lobenswert ist!

8 von 10 Punkten!

Verlag: Miko Verlag
Erschienen: 2012
Seiten: 212
ISBN:  978-3981521702


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Corinna liest nun...

Weiter geht es für mich mit einem Buch auf das ich schon sehr neugierig bin.

Ewig sollst du schlafen - Lisa Jackson

Samstag, 20. Oktober 2012

Bibliografie // Dostojewkis Erben

Agenten-Roulette

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Rezension // Dostojewkis Erben - Agenten-Roulette (SINA)

In einem Casino in Wiesbaden kommt es zu einem Mord, doch der Mörder ist in diesem Fall das Opfer. Denn er hat es nicht geschafft, sein eigentliches Ziel umzubringen und ist dabei selbst ums Leben gekommen. Lars Rieken fängt an zu ermitteln und kommt hinter Geheimnisse, die er lieber nicht wissen will. Als er merkt, dass seine ehemalige Freundin Anna ebenfalls in diese Intrigen mitverwickelt ist, versteht er die Welt nicht mehr. Und der Dobermann Mo weiß alles und versucht seinem Frauchen Kevser mitzuteilen, wer hinter allem steckt.

16 Autoren haben sich zusammengeschlossen, um einen Kettenkrimi zu schreiben und ich war wirklich gespannt, wie diese Autoren es schaffen, 16 verschiedene Gedanken und Entwicklungen in eine Geschichte zusammenzufassen.

Beim Lesen fällt zuerst auf, welch unterschiedliche Stile die Autoren haben. Jeder ist unverwechselbar und bei manchen Autoren, von denen ich schon „ganze“ Bücher gelesen haben, habe ich den Stil auch gleich wiedererkannt.

Die Geschichte an sich ist am Anfang etwas undurchsichtig, bis zum Schluss alle Fäden zusammenlaufen. Interessant ist dabei, wie jeder einzelne Schriftsteller seinen Gedanken eingebracht hat und wie auch Gedanken der „Vorgänger“ aufgegriffen und weitergesponnen wurden.

Ich stelle es mir sehr schwer vor, einfach weiterzuschreiben, wenn schon ein Plot vorgegeben ist und man auch aufpassen muss, dass die Geschichte jetzt nicht 1000 Seiten lang wird.

Ich weiß nicht genau, wie die Autoren es letztendlich gelöst haben, dass dabei ein kleiner Krimi entstanden ist, aber sie haben es meiner Meinung nach sehr gut gelöst. Jedoch war die Geschichte meiner Meinung nach einfach zu kurz. Vieles bleibt unbeantwortet, aber mir ist auch klar, dass dies auf den wenigen Seiten nicht machbar war.

Besonders sympathisch war mir der Charakter Kevser, eine Security-Frau mit Witz und Verstand und einem Dobermann namens Mo, dem eigentlichen Held der Geschichte.

Fazit:
Ein schönes Projekt, dass hätte länger sein können, aber auf jeden Fall Lust auf mehr aus den Federn der 16 Autoren macht.
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Quelle: Brücken Verlag

Ich vergebe 7 von 10 Punkten.

Verlag: Brücken Verlag
erschienen: 2012
Seiten: 106
ISBN: 978-3944080000

s. a. Bibliografie: Dostojewkis Erben

Freitag, 19. Oktober 2012

Interview // Chris P. Rolls

Mit ihren Gay-Romanen hat Chris P. Rolls ein Kapitel aufgeschlagen, an das sich nicht viele Autoren wagen. „Die Sache mit Jo und Mo“ sowie „Kavaliersdelikt“ sind typische Jugend-Romane, die Reihe „Pegasuscitar“ ist dann jedoch ein ganz anderes Genre und geht in den Fantasybereich. Und die Reihe „Die Anderen“ ist ein voller Erfolg.

Quelle: Chris P. Rolls

Kleeblatt: Chris, hast Du damit gerechnet, dass Du mit dem Thema „Homosexualität“ so ein breites Publikum ansprechen kannst?
Chris: Nein, definitiv nicht. Bis vor zwei Jahren hielt ich mich noch für anders, dass ich solche Geschichten schrieb und entdeckte da erst, dass es auch andere Autoren in diesem Genre gibt und vor allem Leser wie mich.

Kleeblatt: Nicht jeder kommt damit zurecht. Aber was fasziniert Dich an diesem Thema?
Chris: Viele Faktoren. Zum einen ist es weit vom Mainstream weg. Mich fasziniert es unglaublich, mich in Charaktere hineinzufinden, die schwierig sind oder mich herausfordern. In diesem Genre eröffnen sich mir viel mehr Möglichkeiten, ganz besonders kombiniert mit Fantasy.
Es gibt unglaublich viele Heteroromane, mir gefällt es, Neues zu schaffen, andere Bereiche zu betreten. Liebe ist dasselbe Gefühl. Der Rest ist Einfühlungsvermögen, Fantasie und Recherche.

Kleeblatt: Ich war zu Anfang skeptisch. Die Bücher "Die Sache mit Jo und Mo" sowie "Kavaliersdelikt" fand ich gerade für Jugendliche ganz gut. Aber  mit deinen Geflügelten (Pegasuscitar) hast Du mich vollkommen gefangen. Dafür hast Du eine eigene Welt erschaffen. Wie erschafft man so etwas? Wie kommt man auf die Namen, Ortschaften und Ländereien?
Chris: Ich liebe es, mir neue Welten auszudenken. Die meisten dieser Fantasywelten, so auch die von Pegasuscitar, entstanden beim Schreiben und wachsen immer weiter, wenn die Charaktere darin agieren. Ich mag es, mir andere Gebräuche, Sitten, Glauben, Gegebenheiten usw. auszudenken. Bei den Geflügelten kamen z. B. auch spezielle Sprichwörter oder Redewendungen dazu. Die vielen Völker, von denen man in den beiden Bänden nur einen kleinen Teil kennenlernt, und unterschiedlichen Landschaften werden mir vermutlich noch Material für weitere Bände bieten. Dahin kehre ich gerne zurück.
Meistens sind erst die Charaktere da und dann überlege ich, wie sie zu dem wurden, was sie sind. Wie war ihre Kindheit, wo leben oder lebten sie, was hat sie geprägt? Welche Besonderheiten will ich ihnen mitgeben? Da heraus erwachsen Ideen für ihre Heimat, die Landschaften und Sitten ihres Volkes.
Die Namen entstehen sehr oft durch Lautmalereien, der Klang entscheidet, ob er zum Charakter passt. Viele Namen entstehen hingegen auch, in dem ich einfach Bezeichnungen der Gegenstände um mich herum ansehe und aus den geschriebenen Worten neue ableite.

Kleeblatt: Das für Pegasuscitar vielleicht Fortsetzungen geplant sind, höre ich natürlich gerne. Dieser Genre-Bereich fasziniert mich nämlich immer mehr. Was liest Du denn gerne?
Chris: Fantasy. Und natürlich vor allem homoerotische Fantasy. Reine Liebesromane reizen mich weniger, selbst wenn sie von schwulen Charakteren handeln.

Kleeblatt: Es muss also etwas ausgefallenes sein. Hast Du ein Vorbild?
Chris: Nicht direkt. Es gibt viele Autoren, deren Bücher ich gerne lese, doch direkt ein Vorbild habe ich nicht.

Kleeblatt: Mal weg von den Büchern. Uns interessiert auch mal die private Chris. Wo machst Du gerne Urlaub?
Chris: *lach* Was ist das? Urlaub in dem Sinne habe ich nicht, da ich selbstständig bin. Ich genieße es, zu Pferde auf Wettkämpfen andere Länder und Landschaften zu erleben. Ich würde allerdings gerne mal nach Venezuela reisen. Das Land fasziniert mich.

Kleeblatt: Stichwort: Pferde. Das ist Deine zweite Leidenschaft (neben dem Schreiben natürlich). Was machst Du, wenn Du nicht gerade schreibst oder reitest? Gibt es noch andere Hobbies?
Chris: Es gab andere, wobei diese lange nicht mehr zum Zuge kamen. Ich male gerne Aquarell und Pastell und habe einige Zeit Miniaturen gebastelt. Leider komme ich seit ich so intensiv schreibe neben meiner Arbeit mit den Pferden nicht mehr dazu.

Kleeblatt: Aber Zeit zum Essen wirst Du haben. Ich bin ein Nudelfan. Was kommt bei Dir so auf den Tisch?
Chris: Bei Nudeln würde ich glatt mit einsteigen. Allgemein liebe ich italienisches Essen. Mit Tomate-Mozzarella kriegst du mich immer. Ich esse auch gerne chinesisch, nur Scharfes überhaupt nicht.

Kleeblatt: Über das Internet kommst Du in Kontakt mit Deinen Lesern und Fans. Hat das Internet eine besondere Bedeutung für Dich?
Chris: Oh ja. Ohne könnte ich mir nicht mehr vorstellen. Ich habe so unglaublich viele interessante Menschen darüber kennengelernt und täglich kommen neue dazu. Besonders, wenn man diese dann auch live auf Lesungen oder Messen erlebt. Ich finde es großartig, mich mit Leser über die Geschichten und Charaktere zu unterhalten, könnte ich stundenlang.

Kleeblatt: Familie und Freunde sind sehr wichtig. Was sagen sie zu Deiner Wahl, über Homosexualität zu schreiben?
Chris: Meine Familie hat sich schon länger her aus anderen Gründen von mir getrennt und ganz besonders meine Mutter wäre ganz gewiss nicht davon angetan, da sie eher homophob ist. Ich habe jedoch keinen Kontakt zu ihr und das ist auch gut so. Von meinen Freunden wissen es ein paar und die finden es durchaus interessant, lesen teilweise auch meine Romane.

Kleeblatt: Zum Abschluss noch meine „Traditions“frage: Was ist Dein Lieblingszitat?
Chris: „Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.“

Herzlichen Dank, Chris, für das nette Interview. Schön, auch mal hinter die Kulissen schauen zu dürfen.
Auf diesem Wege wünsche ich Dir weiterhin viel Erfolg.

Sina liest nun...

Als nächstes lese ich 


Dostojewskis Erben - Agenten-Roulette

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Herzlichen Dank an Eva Lirot, die mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Hier handelt es sich um den ersten Kettenkrimi, d. h. dass sich 16 Autoren und Autorinnen daran gemacht haben, einen kleinen Krimi zu schreiben. Jeder ein bisschen. Bin gespannt, was sie daraus gemacht haben.

eigene Inhaltsangabe:
16 Autoren haben sich zusammengetan und einen Krimi geschrieben. Um was es geht? Ein Schwein, drei Morde und vier Tote.


Bibliografie // Mara Laue

Die dritte Seite 


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Smaragd-Jungfer

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Schwarze Dame Tod 

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Talisker Blues


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Die Ashton Ryder-Trilogie
01 Das Gesetz der Vampire
02 Göttin der Finsternis
03 Sanktuarium (November 2012)

Dämonenerbe-Trilogie
01 Erweckung
02 Prophezeiung
03 Erben der Macht

Rex Corda Nova
06 Todesfalle Noki-Som

Rex Corda Classic
20 Die ewige Strafe
21 Flucht aus der Hölle
22 Ein Toter soll nicht sterben
23 Der falsche Agalon

Zeit der Zauberin

Homepage der Autorin